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Immanuel Kant

Immanuel Kant hat wie kein anderer Denker die Philosophie der Neuzeit geprägt. Aufgrund seiner überragenden Bedeutung liegen inzwischen auch schon mehrere Bände zu seinen Schriften in der Reihe ""Klassiker Auslegen"" vor. Kant ist im wahrsten Sinne ein universeller Denker, der sein Interesse auf nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens richtet. Nach ihm lässt sich dieses Interesse in drei Fragen bündeln: Was kann ich wissen? Wie soll ich handeln? Und: Was darf ich hoffen? Der Antwort auf die dritte Frage geht Kant in seiner Schrift ""Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft""

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  • "ˆDie ̃Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft"
  • "Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft"
  • "Metaphysische Anfangsgründe"
  • "Immanuel Kant"
  • "Immanuel Kant"@pl
  • "Immanuel Kant"@it
  • "Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft"
  • "Kritik der praktischen Vernunft"
  • "Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Kritik der Urteilskraft"
  • "Kant"
  • "Religionsschrift"
  • "Kant, Kritik der Urteilskraft"
  • "Kritik der Urteilskraft, Kant"

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  • "Immanuel Kant hat wie kein anderer Denker die Philosophie der Neuzeit geprägt. Aufgrund seiner überragenden Bedeutung liegen inzwischen auch schon mehrere Bände zu seinen Schriften in der Reihe ""Klassiker Auslegen"" vor. Kant ist im wahrsten Sinne ein universeller Denker, der sein Interesse auf nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens richtet. Nach ihm lässt sich dieses Interesse in drei Fragen bündeln: Was kann ich wissen? Wie soll ich handeln? Und: Was darf ich hoffen? Der Antwort auf die dritte Frage geht Kant in seiner Schrift ""Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft"""@en
  • "Main description: Immanuel Kant hat wie kein anderer Denker die Philosophie der Neuzeit geprägt. Aufgrund seiner überragenden Bedeutung liegen inzwischen auch schon mehrere Bände zu seinen Schriften in der Reihe "Klassiker Auslegen" vor. -- Kant ist im wahrsten Sinne ein universeller Denker, der sein Interesse auf nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens richtet. Nach ihm lässt sich dieses Interesse in drei Fragen bündeln: Was kann ich wissen? Wie soll ich handeln? Und: Was darf ich hoffen? Der Antwort auf die dritte Frage geht Kant in seiner Schrift "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (1793) nach. Hier, in seiner Religionsphilosophie, setzt er, gemäß der Grundüberzeugung der Aufklärung, seine Moralphilosophie fort. Gott ist für Kant nicht mehr wie etwa in der mittelalterlichen Philosophie, auch noch bei Descartes ein Gegenstand des Wissens, sondern des Hoffens: Der moralisch handelnde Mensch hofft auf eine sinnvolle Ordnung des Weltganzen, auf einen Gott, dessen Existenz zusammen mit der Unsterblichkeit der Seele die notwendige Voraussetzung für das letzte Ziel des praktischen Handelns, für das höchste Gut, ist. -- Diese originelle Verbindung von zunächst als gegensätzlich Erscheinendem, von einer Moral der Autonomie mit dem Glauben an einen übernatürlichen Gott, bildet jedoch nicht das einzige Thema der Schrift. In ihr entwickelt Kant darüber hinaus eine differenzierte Theorie des moralisch Bösen und erörtert das Verhältnis zwischen einem bloßen Kirchenglauben (die "sichtbare Kirche") und dem moralischen Religionsglauben (die "unsichtbare Kirche"). -- Dieser thematisch reichhaltige Text wird im von Otfried Höffe herausgegebenen Band in Form eines kooperativen Kommentars von international renommierten Autoren interpretiert und somit aktuell erschlossen. -- MIT BEITRÄGEN VON: -- Jochen Bojanowski (Pittsburgh), Johannes Brachtendorf (Tübingen), Andrew Chignell (Cornell), Katrin Flickschuh (London), Maximilian Forschner (Erlangen), Otfried Höffe (Tübingen), Christoph Horn (Bonn), Eberhard Jüngel (Tübingen), Douglas McGaughey (Willamette), Reza Mosayebi (Bonn/Tübingen), Burkhard Nonnenmacher (München), Friedo Ricken (München), Allen Wood (Stanford)"
  • "Main description: Immanuel Kants "Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre", 1797 als erster Teil der "Metaphysik der Sitten" erschienen, stellen einen Beitrag zur neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie dar. Hinsichtlich der normativen Prinzipien von Recht und Staat entwickelt Kant eine erfahrungsunabhängige, insofern metaphysische Theorie. Sie beginnt mit einem angeborenen und unveräußerlichen Menschenrecht und geht dann zu den Institutionen des Eigentums und des Rechtsstaates über. Besonders aktuell ist die Formulierung eines rechts- und friedensfunktionalen Völkerrechts und eines Weltbürgerrechts. Darüber hinaus behandelt Kant auch das Ehe und Familienrecht, das Verhältnis von Staat und Kirche und das Straf- und Begnadigungsrecht. -- Durch den thematischen Reichtum und die begriffliche Genauigkeit, vor allem jedoch durch die Radikalität seiner Fragen und die Originalität der Antworten ist Kants Rechtsdenken bis heute von hohem systematischem Rang. Die elf Beiträger dieses kooperativen Kommentars nehmen die bleibend gültigen Provokationen der "Metaphysischen Anfangsgründe" ernst."
  • "Main description: In der "Kritik der Urteilskraft" (1790) entwickelt Kant eine philosophische Ästhetik und eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei seiner Erforschung der organischen Natur zugrunde legt. Da sich alle Zwecke zuletzt auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen beziehen, übersteigt die dritte "Kritik" schließlich die Bereiche von Kunst und Natur und berührt Fragen der Moralphilosophie und der Moraltheologie. -- Zusätzlich entdeckt Kant im subjektiven Vermögen der Urteilskraft jenes Bindeglied unter den menschlichen Gemütskräften, das einen architektonischen Übergang zwischen den Naturbegriffen des Verstandes in der ersten und dem Freiheitsbegriff der Vernunft in der zweiten "Kritik" ermöglicht, durch den sich die theoretische und die praktische Philosophie in einem einzigen philosophischen System vereinigen lassen. -- Dieser Band der Reihe "Klassiker Auslegen" gibt in Form eines kooperativen Kommentars in 20 Originalbeiträgen eine textnahe, fortlaufende Interpretation der "Kritik der Urteilskraft". -- Mit Beiträgen von: -- Karl Ameriks, Jochen Bojanowski, Reinhard Brandt, Gerardo Cunico, Michaël Foessel, Eckart Förster, Christel Fricke, Hannah Ginsborg, Piero Giordanetti, Ina Goy, Otfried Höffe, Andreas Kablitz, Georg Kohler, Steinar Mathisen, Birgit Recki, Jacinto Rivera de Rosales, Siegfried Roth und Eric Watkins."
  • "Figura centrale dell'illuminismo europeo, Kant ha fornito al pensiero occidentale un apporto di fondamentale importanza: il superamento degli errori e dei pregiudizi grazie all'autonomia dell'attività speculativa, il progressivo affrancamento da interessi particolari, la graduale emancipazione della ragione umana e la fondazione di una nuova metafisica sono solo alcuni tra i debiti che i contemporanei hanno maturato verso il filosofo di Königsberg. Muovendo da un'analisi degli sviluppi della speculazione kantiana, e dell'impronta che essa lasciò sulla filosofia successiva, Höffe ripercorre il formarsi delle tre grandi "Critiche" kantiane come ciò che doveva rispondere rispettivamente alle domande: Cosa posso sapere? Cosa devo fare? Cosa mi è lecito sperare? Ne risulta il quadro sintetico di una filosofia nata dal riconoscimento che i diversi contesti della realtà sono, nel fondo, sempre costituiti da elementi indipendenti dall'esperienza dell'uomo."
  • "Vor 200 Jahren erschien Kants Schrift ""zum ewigen Frieden"". Zu einer der vordringlichsten, von der Philosophie aber häufig vernachlässigten Aufgaben der Politik stellt sie bis heute den wichtigsten klassischen Text dar. Kant entfaltet in ihm die philosophischen Grundlagen für eine internationale Rechts- und Friedensgemeinschaft. Gleichzeitig stellt er sich aber auch die Frage nach einer Vermittlung von normativer Theorie und politischer Praxis. In 12 Beiträgen wird Kants Text in diesem Band ""entschlüsselt"": interpretiert, auf seine systematische Überzeugungskraft und auf seine politische T."
  • "In this book, Hoffe gives a clear, understandable description of Kant's philosophical development and influence, and he sets forth Kant's main ideas from the Critique of Pure Reason and the ethics to the philosophy of law, history, religion, and art. In his critical treatment, Hoffe shows why Kant's philosophy continues to be relevant and challenging to us today."
  • "Immanuel Kants ""Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"", 1797 als erster Teil der ""Metaphysik der Sitten"" erschienen, stellen einen Beitrag zur neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie dar. Hinsichtlich der normativen Prinzipien von Recht und Staat entwickelt Kant eine erfahrungsunabhängige, insofern metaphysische Theorie. Sie beginnt mit einem angeborenen und unveräußerlichen Menschenrecht und geht dann zu den Institutionen des Eigentums und des Rechtsstaates über. Besonders aktuell ist die Formulierung eines rechts- und friedensfunktionalen Völkerrechts und eines Weltbürgerrechts."
  • "Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden."
  • "In der ""Kritik der Urteilskraft"" (1790) entwickelt Kant eine philosophische Ästhetik und eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei seiner Erforschung der organischen Natur zugrunde legt. Da sich alle Zwecke zuletzt auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen beziehen, übersteigt die dritte ""Kritik"" schließlich die Bereiche von Kunst und Natur und berüh"@en
  • "Kants ""Kritik der praktischen Vernunft"" (1788) steht zu Unrecht oft im Schatten der ""Kritik der reinen Vernunft"" und der ""Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"". Tatsächlich sind die Grundelemente der Kantischen Moralphilosophie im Gegensatz zu vielen Thesen der ersten Kritik bis heute weitgehend anerkannt, und erst der Nachweis der zweiten Kritik, dass Freiheit wirklich ist, macht ""den Schlussstein von dem ganzen Gebäude eines Systems der reinen, selbst der spekulativen Vernunft aus"". Entlang der Stichworte reiner Wille, gesetzgebende Form der Maxime, transzendentale Freiheit, Autonom."
  • "Main description: Kants "Kritik der praktischen Vernunft" (1788) steht zu Unrecht oft im Schatten der "Kritik der reinen Vernunft" und der "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Tatsächlich sind die Grundelemente der Kantischen Moralphilosophie im Gegensatz zu vielen Thesen der ersten Kritik bis heute weitgehend anerkannt, und erst der Nachweis der zweiten Kritik, dass Freiheit wirklich ist, macht "den Schlussstein von dem ganzen Gebäude eines Systems der reinen, selbst der spekulativen Vernunft aus". -- Entlang der Stichworte reiner Wille, gesetzgebende Form der Maxime, transzendentale Freiheit, Autonomie und Faktum der Vernunft zweigt Kant in der "Analytik", dass reine Vernunft "für sich" praktisch sein, nämlich den Willen bestimmen kann. Die "Dialektik" sichert den Ideen von der Existenz Gottes und der Unsterblichkeit der Seele objektive Realität und untersucht das Verhältnis von theoretischer und praktischer Vernunft. Die "Methodenlehre" schließlich skizziert eine Theorie moralischer Erziehung, die für den heutigen Ethikunterricht noch aktuell ist. -- Die zwölf Beiträge dieses kooperativen Kommentars rekonstruieren die Argumente eines Schlüsseltextes der Moralphilosophie und prüfen die sachliche Überzeugungskraft."
  • "Der hier vorgelegte kooperative Kommentar zur ""Kritik der reinen Vernunft"" bietet in Originalbeiträgen namhafter Kant-Forscher eine textnahe Erschließung der zentralen Begriffe, Thesen und Argumentationsgänge des Kantischen Hauptwerks. Es ist der erste Kommentar zur ""Kritik"", der deren gesamten Text in der Fassung der ersten und zweiten Auflage gleichmäßig und lückenlos berücksichtigt. Davon profitieren vor allem die ""Transzendentale Dialektik"" und die ""Methodenlehre"", die in früheren Gesamtkommentaren meist nicht hinreichend berücksichtigt worden sind. Die Beiträge wurden nach einheit."

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  • "Kommentar"
  • "Kongress"
  • "Biography"
  • "Aufsatzsammlung"
  • "Commentaren (vorm)"
  • "Online-Publikation"
  • "Electronic books"@en
  • "Electronic books"
  • "Conference proceedings"

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  • "Immanuel Kant : metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Immanuel Kant : Kritik der praktischen Vernunft"
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  • "Immanuel Kant : Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Immanuel Kant, die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft"
  • "Kritik der Urteilskraft : Immanuel Kant"
  • "Kritik der praktischen Vernunft"
  • "Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft"
  • "Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft"
  • "Immanuel Kant, die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft"
  • "Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Immanuel Kant, Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Immanuel Kant : die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft"
  • "Kritik der Urteilskraft"
  • "Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft"
  • "Immanuel Kant: Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre"
  • "Immanuel Kant Kritik der Urteilskraft"

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